Keilzinkenanlagen

Wir planen Ihre Fertigungslinie

Seit 30 Jahren planen und konstruieren wir Fertigungslinien mit dem Fokus auf Keilzinkenanlagen. Wir gehen auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden ein. Mit ganzheitlichen Lösungen oder der Erneuerung einzelner Komponenten werden Alt und Neu kombiniert. 

Mehr Informationen erhalten Sie jederzeit in einem persönlichen Gespräch.

MACH I - der Beginn einer neuen Keilzinken Ära

jöma MACH I (Pat. Pending) Hochleistungs-Keilzinkenanlage für den Massivholzbereich, BSH-, KVH-, Duolam- und Triolam Fertigung

 Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages

"Neue Keilzinkenfräse - Zwei Patente für den Pakettransport angemeldet "
"Neue Keilzinkenanlage - 100% Sicherheit garantiert"

"Ruhig und robust keilzinken - Shuttle bringt Hochleistung in Paketanlage"
"72 Keilzinkungen in 60 Sekunden"

"Stoisch zinken - Paketkeilzink-Anlagen sind nicht kaputt zu kriegen"

 

Herz der Anlage ist der Zentralfräs- und Beleimautomat mit Zu- und Abfuhrmechanisierung für Paketbreiten von 1 Einzelstück bis max. 1.100 mm. Zentralfräsen in „Normalausführung“ gibt es seit mehr als 20 Jahren und hat unter anderem den Vorteil, dass das Holz ruht und die Maschine sich bewegt. Die Holzmanipulation ist einfacher, die Geschwindigkeiten schneller möglich. Auf der bewährten Technik der Zentralfräse, baut unsere Neuentwicklung im Bereich der Fräsenmechanisierung auf. Die Holzzufuhr erfolgt durch einen neuartigen Paketshuttle mit hoher Geschwindigkeit. Die in der Pakettierung ausgerichteten Holzpakete werden absolut präzise transportiert, so dass das bisher bekannte fehleranfällige Ausrichten am Rüttelanschlag in der Fräse komplett entfällt. Zusätzlich wird beim Durchfahren des Holzpaketes zum 2. Fräsgang, das Paket simultan auf die gegenüberliegende Holzkante ausgerichtet. Dadurch erfährt die Fräsleistung einen Quantensprung nach oben und gleichzeitig wird die Funktionssicherheit wesentlich erhöht.

 

Zusammen mit Neuentwicklungen in den Spannstationen und dem Übergabekanal auf dem Fräswagen verfügt die jöma MACH I über folgende bahnbrechende Vorteile:

Hohe Taktzahl

Zusammen mit dem 1.100 mm breiten Fräskanal bei 45 mm Holzdicke, ergibt dies eine technische Laufmeterleistung im Bereich 150 Ifdm/min

  • Äußerst robuster und zuverlässiger Materialtransport
  • Weitestgehender Verzicht auf störanfällige Förderrollen, Klappen + Querförderstrecken und dadurch eine sehr hohe Verfügbarkeit der Anlage
  • Für alle Querschnitte inkl. Quadrat geeignet
  • Durch vollautomatische, durchgängige Kanalanpassung, ist in Extremfällen auch die Einzelfräsung möglich. Dadurch ist die Anlage extrem flexibel.
 

Das Pressenkonzept nach der Fräse besteht aus Taktpressen

Taktpressen haben gegenüber anderen Systemen folgende Vorteile:

  • Absolut zuverlässige Verpressung. Praktisch keine Holzbrüche wie z.B. bei Strang- und Kopfpressen
  • Zinkenversatz in der Breite und Höhe nahezu ausgeschlossen
  • Hohe Flexibilität bei sehr geringer Rüstzeit
  • Unschlagbar hohe Verfügbarkeit
  • Leistung ist durch Hinzustellen weiterer Pressen nach oben skalierbar
 

Eine neu entwickelte Pressen-Beschickung (Pat. Pending) 

Extrem schneller und zuverlässigen Abtransport, der fertig gefrästen und beleimten Hölzer hinter dem Fräsautomat, hin zu den Pressen

 

Es können auch alle anderen Pressensysteme an die MACH I angeschlossen werden 

Holzeingangslängen 900 – 6.100 mm
vertikal und horizontale Zinkenprofile möglich

 

Leistungsbeispiele beim vertikal fräsen 

KVH 160 x 280 mm = 12 Holzteile x 4.0 m = 48 lfm/min x Leistungsfaktor 0,8 = 38,4

KVH 100 x 300 mm = 20 Holzteile x 4.0 m = 80 lfm/min x Leistungsfaktor 0,8 = 64,0

BSH 45 x 250 mm = 40 Holzteile x 3,5 m = 140 lfm/min x Leistungsfaktor 0,8 = 112,0